15.02.2018

15.02.2018 Papierfabrik Koehler vergibt Großauftrag regional

Den Auftrag der Rohbauarbeiten für die neue Halle am Standort Kehl, in der die neue Papier- und Streichmaschine unterge­bracht wird, hat die Papier­fabrik Koehler SE an die Bietergemeinschaft Rendler Bau aus Offenburg und Bold Baubetriebe aus Achern ver­geben.


Von links: Joachim Uhl (Leiter Anlagentechnik Koehler SE), Johannes Bär (Bauabteilung Koehler SE), Thomas Hartmann (Projekt­leiter Rendler Bau), Kai Fur­ler (Vorstandsvorsitzender Koehler SE), Markus Huber (Geschäftsführender Gesell­schafter Rendler Bau), Tho­mas Schweiker (Architekt), Kris Wiume (Geschäftsführer Bold Baubetriebe), Stefan Karrer (Vorstand Koehler SE)

Die Baustelle wird eine der größten im gesamten südbadischen Raum sein.
Über 25000 Kubikmeter Beton und 3000 Tonnen Stahl werden ab Ende März bis November 2018 in Kehl verarbeitet.

Das Auftragsvolumen liegt im zweistelligen Millionen­bereich. Schon die Gebäu­deausmaße sind gigantisch: Die Haupthalle ist fast 300 Meter lang. Mit der Vergabe in die Region fördert Koehler auch regionale Arbeitsplät­ze.

Die Geschäftsbe­ziehungen der Firma Rendler mit Koehler bestehen seit über 150 Jahren.

Im Juli 2017 gab die Pa­pierfabrik August Koehler SE bekannt, dass bis zum Jahr 2020 rund eine halbe Milliarde Euro in Wachstum investiert werden. Davon fließen alleine mehr als 300 Millionen Euro in eine neue Produktionsanlage für flexi­ble Verpackungspapiere am Produktionsstandort Kehl.

Mehr als 100 neue Arbeits­plätze schafft Koehler dort in den kommenden zwei Jahren.